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Anreise: Entebbe International Airport wird von verschiedenen internationalen Fluggesellschaften angeflogen, darunter Uganda Airlines, Kenya Airways, Air Tanzania, Babena, British Airways, Air France, Egypt Air, Emirates, Alliance Express, Regional Air und Ethiopian Airlines. Über Land kann Uganda von Kenia, Ruanda und Tansania aus erreicht werden.
Pass und Visum: Ein gültiger Pass ist obligatorisch. Die Visumbestimmungen ändern manchmal; treffen Sie also vor der Abreise die nötigen Abklärungen. Das Visum kann man bei der Ankunft im Flughafen oder an einer Landesgrenze erhalten.
Gesundheit:
Eine Gelbfieber-Impfbestätigung ist obligatorisch. Malaria-Prophylaxe wird empfohlen. Leitungswasser besser nicht trinken, sondern Flaschenwasser, das man überall im Land erhält.
Geld: Die offizielle Währungseinheit ist der Ugandische Schilling. Es werden alle wichtigen Währungen akzeptiert, am verbreitesten ist aber der amerikanische Dollar. Bargeld und Travelschecks können in allen größeren Städten in Banken und Geldwechselstuben gegen lokale Währung getauscht werden.
Sprache: Gebildete Ugander sprechen meist fließend die offizielle Sprache Englisch. Von den mehr als dreißig verschiedenen einheimischen Sprachen dient Luganda als eine Art lingua franca.
Reisezeit: Das ganze Jahr über, wenn auch Bergtouren, Gorilla-Beobachtungen und Waldwanderungen während der Regenzeiten, die meist von Mitte September bis November und von März bis mai dauern, anstrengender und anspruchsvoller sind.
Kleidung: Tagsüber sind die Temperaturen meist warm bis heiß, nehmen Sie also viel leichte Kleidung mit. Die Abende sind kühler, vor allem in der Höhe, entsprechend sollten Sie auch ein paar leichte Pullover einpacken. Wer in den Bergen wandert, wird alpinen Temperaturen ausgesetzt sein und sollte entsprechend vorsorgen. Für Waldwanderungen sind feste Wanderschuhe und robuste Kleidung empfohlen. Nicht vergessen: Hut, Sonnenbrille und eine wasserdichte Jacke.
Ausrüstung: Sie haben mehr von den Wildreservaten, wenn Sie Feldstecher und Feldführer dabei haben. Wer fotografieren will, braucht ein Natur-Zoomobjektiv (70-300 oder ähnlich). Foto-Filme kann man in Kampala kaufen und auch entwickeln lasse. Toilettenartikel und Ähnliches sind überall erhältlich.
Automiete und Auto fahren: Man fährt links. In Kampala gibt es mehrere Autoverleiher. Wer keine Erfahrungen mit afrikanischen Straßen hat, sollte besser nicht selber fahren, sondern ein Fahrzeug mit Fahrer mieten.
Unterkunft und Essen: Gute internationale Hotels gibt es in den meisten größeren Städten und Nationalparks. Komfortable Unterkünfte unterer bis mittlerer Preisklasse findet man in allen wichtigen Touristenzentren. Touristenhotels und Restaurants servieren gutes westliches Essen, in der Hauptstadt ist das kulinarische Angebot breiter. Einheimische Restaurants warten mit ugandischen Spezialitäten auf, zum Beispiel dem typischen posho (steifer Maisbrei) oder men matooke (gekochte Banane), den man als Eintopf verzehrt.
Trinkgeld: Nicht obligatorisch, trotzdem wird ein kleines Trinkgeld gerne akzepiert.
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